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		<title>Blogbeitrag auf SWISSMISS</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SWISSMISS &#8211; Blogbeitrag 18.04.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SWISSMISS &#8211; Blogbeitrag<br />
18.04.2012<br />
<div class="two_third"><br />
<strong><a href="http://www.swiss-miss.com/2012/04/swissview.html"> http://www.swiss-miss.com – Tina Roth Eisenberg</strong></a href></p>
<p>SWISSVIEW is my new go-to-iPad-app when I am in desperate need of some major zen. It features more than 1,600 films of spectacular helicopter footage of Switzerland. Every film comes with useful information on the overflown regions and places. Nice.</p>
<p></div></p>
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		<title>Der Überflieger mags bodenständig</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Migros Magazin &#8211; Saisonküche 19.03.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Migros Magazin &#8211; Saisonküche<br />
19.03.2012<br />
<a class="button_link" href="../wp-content/uploads/2012/03/201212_MigrosMagazin_Saisonkueche.pdf"><span>Download PDF</span></a></p>
<div class="two_third"></p>
<p><strong>Seine Luftaufnahmen der Schweiz kennt jeder Fernsehzuschauer. Auf dem Teller von «Swissview»-Macher Marco Fumasoli dominieren aber die Elemente Erde und Wasser.</strong><br />
Text: Claudia Schmidt, Bild: Mirjam Graf</p>
<p>Einmal gehts ums Haus herum, dann können wir das kleine Stadthaus betreten. Sofort fallen Kunstwerke auf, die an der Wand hängen, in Regalen stehen oder an der Wand lehnen. Hier wohnt jemand, der sich für Kunst interessiert und selbst künstlerisch tätig ist: Marco Fumasoli (60), der kreative Kopf von «Swissview» — einer Schweizer Fernsehsendung, die ausschliesslich Flugaufnahmen aus der Schweiz zeigt. Ursprünglich wurden die Filme für das Nachtprogramm des ehemaligen Senders Schweiz 4 produziert, seit 2008 war «Swissview» täglicher Programmbestandteil auf dem Sender HD suisse.</p>
<p>«Saisonküche»-Koch Daniel Tinembart inspiziert die offene Küche und schmunzelt, als er Pfannen aus der Migros entdeckt. «Hier wird viel gekocht», befindet der Profi. Koch und Filmemacher kommen ins Fachsimpeln über Pfannen und mehr.</p>
<p>Fumasoli achtet auf seine Gesundheit, ist seit einer Kur Anhänger der Bedarfsorientierten Ernährung, einer Ernährungslehre nach dem deutschen Heilpraktiker Heinrich Tönnies. «Seitdem gehts mir sehr gut», erzählt er. Innereien, Krustentiere und Räucherfisch sind für ihn tabu. Dafür geniesst er nach Herzenslust gedünsteten Fisch, Käse, Eier und Kartoffeln. Klar, dass er beim Angebot, mit uns Fisch zuzubereiten, sofort begeistert ist. Denn schon zum Zmorge kann es bei ihm Deftiges geben: «Ich esse oft Rösti mit Ei. Ich liebe Eier», bekennt er und fügt kokettierend hinzu: «Ich bin ein ritualisierter Mensch — ein langweiliger Koch.»</p>
<p>Vom Tisch her hören wir ein Piepen. Das iPad meldet News. Den kleinen Tabletcomputer hat Fumasoli immer griffbereit. Seit Neustem vor allem, um jedem seine neue, eigene App, ein Programm für den kleinen Computer, vorzuführen: Swissview.</p>
<p>Vor einigen Jahren kaufte Fumasoli sich die Rechte an «Swissview» vom Schweizer Fernsehen, verfügte damit über viele Stunden Luftaufnahmen. Als er erste Apps fürs iPhone sah, hatte er seine ganz eigene Vision: Die Filme mussten aufs Smartphone. «Damals gabs noch kein iPad. Aber als das kam, wusste ich, dass ich die App machen muss.» Mehr als 1600 Filme à drei Minuten gibt es, viele in HD-Qualität. Fumasoli navigiert fix durch seine App. Er klickt auf Zürich. Der Film startet, und schnell zeigt uns Fumasoli das Haus, in dem wir uns befinden. Beim nächsten Film fliegt der Helikopter zu beruhigend-sphärischen Klängen beunruhigend-niedrig unter einem Viadukt hindurch. Trotzdem wirkt alles ganz ruhig. Das liegt nicht nur an der Musik, sondern auch daran, dass in den Filmen nur selten Schnitte enthalten sind. </p>
<p><strong>Er hat den Mut, Neues zu wagen, und das tut er mit Leidenschaft</strong><br />
War das Filmen aus dem tief fliegenden Helikopter nicht gefährlich? «Einiges war schon sehr mutig», so Fumasoli. Aber Mut habe er häufig bewiesen im Leben. Er scheute nie davor zurück, seinem Leben eine neue Wendung zu geben. Früh, mit 16, ging er von zu Hause weg, lebte einige Jahre in Berlin, holte dann in den 70er-Jahren die Matura nach. Es folgten Jurastudium und Jahre am Gericht.</p>
<p>Doch die Kreativität lockte ihn — und Fumasoli ging zum Schweizer Fernsehen, wo er in den 90er-Jahren fünf Jahre lang Kreativdirektor war. Später, als selbständiger Werber, gelang Fumasoli der Coup: Er gewann den Wettbewerb für den Senderauftritt von Schweiz 4 —der Start für seine Luftaufnahmen.</p>
<p>Genug gefachsimpelt! «Saison­küche»-Koch Daniel Tinembart zwingt den Überflieger auf den (Pfannen-)Boden der Tatsachen zurück: «Jetzt gehts ab in die Küche!» Brav schneidet Fumasoli den Lauch in Ringe. Bevor es aber ans Essen geht, zeigt er uns noch weitere Swissview-Filme. «Die App, das bin ich», meint er völlig hin und weg. «Momentan dominiert sie mein Leben.»</p>
<p>Doch beim Genuss der gebratenen Eglifilets, kann er endlich abschalten. «Ich freue mich auch schon wieder aufs Frühjahr», schwärmt er jetzt. «Wenn ich wieder mit dem Boot über den Zürichsee fahren kann.» Er schätzt die Welt eben nicht nur von oben.</p>
<p></div>
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		<title>Die Schweiz als App</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntagszeitung<br />
18.12.2011<br />
<a class="button_link" href="../wp-content/uploads/2012/02/111218_Sonntagszeitung.pdf"><span>Download PDF</span></a></p>
<div class="two_third"></p>
<p><strong>Mit Swissview-Luftaufnahmen will der Unternehmer Marco Fumasoli<br />
ein weltweites Publikum erreichen.</strong><br />
Text: Simone Luchetta, Fotos: Miriam Pretzlaff</p>
<p>Marco Fumasoli ist ein Glückspilz. Vor sechs Jahren kaufte er dem Schweizer Fernsehen die Sendung «Swissview» ab, ohne zu wissen, was er damit anfangen sollte. Heute haben die Helikopteraufnahmen der Schweiz längst Kultstatus erreicht. «Jetzt wollen wir ein Publikum auf der ganzen Welt erreichen», sagt Fumasoli und zeigt auf sein iPad mit der neuen Swissview-App.<br />
Das Programm erlaubt den Zugriff auf über 70 Stunden Landschaftsaufnahmen, vom Alpstein über die Zentralschweiz, den Jura und das Berner Oberland bis nach Zürich und Basel. Untermalt sind die teilweise atemberaubenden Bilder mit eingängigem Ambient-Sound des Schweizer Komponisten Nik Bärtsch. Bekannt wurde Swissview bei SF. Vor zwei Jahren kam Swissview als DVDSammlung in den Handel – mit 25 Stunden der wohl längste Film über die Schweiz – und seit Freitag steht die App im App-Store.<br />
«Als ich vor zwei Jahren die ersten Apps sah, war mir sofort klar: Das ist die Zukunft von Swissview», erzählt Fumasoli in der Küche seines Ateliers im Steinfelsareal in Zürich-West. Er habe den Aufwand komplett unterschätzt, habe mit vier Monaten gerechnet. Stattdessen entwickelte er zusammen mit dem kleinen Team einer Programmierfirma schliesslich fast zwei Jahre daran. Auf 140 000 Franken kamen ihn die Apps zu stehen. </p>
<p><strong>«Mit meinen Filmen will ich Ruhe rüberbringen»</strong><br />
Die Oberfläche der Tablet-Version zeigt die Satellitenansicht der Schweiz; darin stecken rote Stecknadeln, die für Drehorte stehen. Insgesamt sind 1600 Filme von drei Minuten Länge verfügbar; drei Viertel in hochaufgelöster Bildqualität, ein Viertel in Standardauflösung. Neu haben Geografiestudenten jeden Filminhalt kurz beschrieben.<br />
Fumasoli tippt auf einen Nadelkopf im Alpstein. Dann fliegen wir über den Fälensee zum Plattenbödeli, zoomen näher heran und sehen den Wirt just aus der gleichnamigen Beiz treten. «Früher zoomten wir so nah, dass man jeden Gesichtszug erkennen konnte, heute machen wir das aus Datenschutzgründen nicht mehr.» Probleme habe er deswegen aber nie gehabt, fügt er an. Uns trägt grossartige, unaufdringliche Musik, die den archaischen Naturjodel der Sennen im Säntisgebiet so meisterhaft aufnimmt, dass einem ganz warm wird ums Herz. Und wir versinken für Minuten quasi in den sphärischen Tiefen dieses Tablet-Rechners. Fumasoli verzichtet bewusst auf Untertitel und Schnitte. Jeder habe seine eigene Beziehung zur Natur. Wer sich diese Bilder ansehe, solle nicht das Gefühl haben, wieder etwas zu verpassen: «Mit meinen Filmen will ich Ruhe rüberbringen.»<br />
Seit 17 Jahren fliegt Fumasoli immer wieder über das Land, zusammen mit Pilot Sandro Brugnoli und Kameramann Ueli Haberstich. Fumasoli plant jede Route im Voraus minutiös, denn es soll so wenig wie nötig geflogen werden. Bizarre Gesteinsformationen oder typische Architektur bestimmen die Strecken: «Ich will das Land so schön und relevant wie möglich einfangen.» Das erste Mal die Welt von oben sah er Mitte der 90er, als er als ehemaliger Creative Director des SF für den Sender Schweiz 4 das Logo mit dem legendären Heissluftballon entwickelte. «Damals kam mir die Idee, das ganze Land aus der Tiefflugperspektive zu zeigen. » Der Sender ging ein, Swissview blieb. Noch heute ziehen sich viele Spätheimkehrer die fantastischen Chill-out-Streifen auf HDSuisse rein. «We call it LSD», sagte kürzlich ein Bekannter. </p>
<p><strong>Fumasoli ist bodenständig und dennoch ein Mann von Welt</strong><br />
Überdruss an der Schweiz von oben empfand der Zürcher bisher nicht. «Landschaft verleidet doch nie», und er schwärmt sogleich vom Rhonegletscher, der immer wieder fasziniere. Die Liebe zu Natur und Brauchtum wurde ihm als Bub eingepflanzt. Aufgewachsen im St. Galler Rheintal, ging er oft mit der Mutter «z Berg»: «Ich mochte Sennen und die Alpen. Und spielte auf der Handorgel gern Ländler. Das glaubt man mir gar nicht.» Er lacht, und tatsächlich würde man bei ihm die Liebe zum Bodenständigen nicht auf den ersten Blick vermuten: Die markante Brille und die graue Mähne geben dem 60-Jährigen etwas von einem Mann von Welt. Diese zwei Seelen prägen auch seine berufliche Laufbahn: Kunsthochschule («Ich wollte Kunstmaler werden»), Filmhochschule Berlin, dann lernte er 1969 Cutter beim Fernsehen. Jurastudium und Abschluss, drei Jahre am Bezirksgericht in Zürich, schliesslich wieder Fernsehen, wo er als Regie-Azubi eine lange Karriere bis zum Creative Director begann, bevor er vor etwa acht Jahren ging und eine Werbeagentur gründete. Seit zwei Jahren konzentriert er sich aber voll auf die Swissview-App. Nein, in den Schoss gefallen sei ihm nichts; für Erfolg brauche es die Bereitschaft, jeden Tag das Leben zu ändern: «Das ist spannend, weil man wach bleiben muss.» Seit den Jugendjahren «lässt er Zen ins Leben einfliessen», achtet streng auf Ernährung, trinkt jeden Morgen Tee und macht seine Gymnastikübungen. Die eigenen Filme schaut er oft an. Am liebsten hat er die Aufnahmen von Finsteraarhorn und Schreckhorn. Per Fingertipp spielt er den Film sogleich ab:<br />
Morgenlicht, Berge, Nebelschwaden, erhabener Sound. «Das hat für mich etwas Göttliches. Was wollen Sie da noch sagen?»</p>
<p><strong>Zugriff auf 1600 Videos mit Luftaufnahmen</strong><br />
Die Luftaufnahmen von Swissview gibt es jetzt auf iPhone und iPad. Im App-Store lässt sich die Gratis-App Swissview herunterladen, mit der man auf 1600 Videos (à 3 Minuten) zugreifen kann. Von jedem Film gibt es gratis eine 12-Sekunden-Vorschau.<br />
Wer mehr will, zahlt: für einen Film 2 Franken, für fünf zahlt man 9 und 10 Filme kosten 15 Franken. Per Streaming lässt sich der Film sofort anschauen. Herunterladen dauert via WLAN ein paar Minuten. Man kann ihn auf bis zu drei Geräte kopieren.<br />
Ebenfalls neu ist die Blu-ray-Disc «Aletsch-Gebiet» für 38 Fr.</p>
<p></div>
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		<title>Die Schweiz im Hosensack</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Blick am Abend<br />
20.12.2011<br />
<a class="button_link" href="../wp-content/uploads/2012/02/111220_BlickamAbend.pdf"><span>Download PDF</span></a></p>
<div class="two_third"></p>
<p><strong>Die legendären Flugvideos sind zurück – in HD und als App für iPad und iPhone.<br />
In über 1&#8217;600 Filmen kann die Schweiz aus der Vogelperspektive betrachtet werden.</strong><br />
Text: Mirko Hofmann, Fotos: Miriam Pretzlaff</p>
<p>«Der Ballon in Logoform des ehemaligen Fernsehsenders Schweiz 4, gefilmt von oben, war der Anfang», sagt Marco Fumasoli. 1997 war er verantwortlich für das Projekt Swissview. Die Schweiz aus der Vogelperspektive, das bieten seither diese bewegten Bilder. Aus einem Helikopter werden Städte, spezielle Landschaften, bekannte Gebirge oder verworrene Autobahnabschnitte gefilmt. Vorwiegend als Nachtprogramm flimmerten sie erstmals vor sieben Jahren auf dem Sender von Schweiz 4 über den Bildschirm. Später konnte man auf SF2 virtuell über Städte und Landschaften fliegen. Heute sind die Filme kaum mehr im Fernsehprogramm zu sehen.</p>
<p><strong>Aufnahmen mit persönlichem Bezug faszinieren</strong><br />
Vor allem Bilder mit persönlichem Bezug faszinieren, sei es der Wohnort, der Lieblingsberg oder die Pendlerstrecke. Auch Marco Fumasoli geht es nicht anders. «Mich begeistern die Aufnahmen noch heute», sagt er. Der ehemalige Fernsehmann hat nun Swissview mit allen Bildrecherchen gekauft. Dem nicht genug. «Mit HD-Kameras habe ich für den Sender HD-Suisse die ganze Schweiz nochmals gedreht», sagt Fumasoli.</p>
<p><strong>Jetzt gibts die App</strong><br />
Nun ist das Ganze als App verfügbar. Über 500 000 Franken hat Fumasoli darin investiert.<br />
Vorerst können iPad- und iPhone-Beitzer die 1600 Filme herunterladen.<br />
Eine Android-App ist in der Pipeline. Alle Filme können gratis in einer kurzen Vorschau betrachtet und bei Bedarf in voller Länge, meist rund fünf Minuten, für zwei Franken gekauft werden. Das Angebot soll gemäss Fumasoli laufend erweitert werden.</p>
<p>Dank Vintage- und Neuaufnahmen können Veränderungen in speziellen Gebieten beobachtet werden, etwa im modernen Stadtviertel von Zürich West. Der Sound wurde von Musiker Nik Bärtsch passend zu jedem einzelnen Film komponiert.</p>
<p>Die App ist kostenlos im iTunes Store verfügbar. Ein Film kostet zwei Franken, 10 Filme kosten 15 Franken.<br />
</div>
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		<title>Mit dem Blick des Vogels</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:35:12 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>St. Galler Tagblatt<br />
24.01.2012<br />
<a class="button_link" href="../wp-content/uploads/2012/02/120124_StGallerTagblatt.pdf"><span>Download PDF</span></a></p>
<div class="two_third"></p>
<p><strong>Einst als Lückenfüller gedacht, gewannen die epischen Flugaufnahmen von Swissview immer<br />
mehr Freunde, zuletzt auf HD Suisse.<br />
Jetzt gibt es die Bilder des «halben Rheintalers» Marco Fumasoli auf Apps.</strong><br />
Text: Bruno Knellwolf, Fotos: Miriam Pretzlaff</p>
<p>Marco Fumasoli ist auf dem Weg nach München zu seiner Lebenspartnerin. Halt macht er in der AFG Arena in St.Gallen und im Gepäck hat er seine neuste Blu-ray-Disk: «Aletschgebiet/Berner Oberland». Darauf sind vier Stunden lang faszinierende Luftaufnahmen des Unesco-Weltnaturerbes zu sehen. Denn Marco Fumasoli ist Mr. Swissview – so heisst auch seine in Pfäffikon domizilierte Firma.</p>
<p><strong>Fürs Nachtprogramm</strong><br />
Fumasoli ist ein Reisender, ein Unsteter. Begeistert spricht er von seinem Projekt, das ihn schon viele Jahre begleitet und erst eigentlich nur als Lückenfüller gedacht war. Im Nachtprogramm des Senders Schweiz 4 zeigte Fumasoli seine Bilder, für die er 1995 erstmals mit einem Helikopter gestartet war. Die Filmaufnahmen der Schweiz aus der Vogelperspektive begeisterten den Filmemacher derart, dass diese ihn bis heute nicht mehr loslassen und er diese immer wieder den neusten Technologien anpasst. Jetzt gibt es seine epischen Bilder der Schweiz auch in einem App (siehe Kasten).<br />
«Aufgewachsen bin ich <zweisprachig>», sagt Fumasoli lachend. Geboren in Zürich verbrachte er einen Teil seiner Jugend im Rheintal, in Balgach. Nach der Kunstgewerbeschule arbeitete er beim Schweizer Fernsehen als Cutter, besuchte eine Filmschule in Berlin und arbeitete als Werber. Schliesslich holte er die Matura nach und studierte an der HSG in St.Gallen und in Zürich Jus. Der Juristerei enteilte Fumasoli nach vier Jahren wieder und  kehrte 1987 zum Fernsehen zurück, wo er sich bis zum «Creative Director» hinauf arbeitete.<br />
Daraufhin machte sich Fumasoli selbständig und beteiligte sich im Rahmen eines Wettbewerbs an der Suche nach einem filmischen Logo für den neuen Sender Schweiz 4. Dafür liess er einen 54 Meter hohen Lindstrand-Heissluftballon starten mit den Umrissen einer 4. Eine 4, die für alle vier Landesteile stehen sollte. Dieser Höhenflug brachte Fumasoli auf die Idee, die ihn noch heute begeistert.</p>
<p><strong>Spezialkompositionen</strong><br />
Seither startete Fumasoli seither x-mal zusammen mit Pilot, Kameramann und einer Spezialkamera in die Lüfte, um langsam über schroffe Gletscher, majestätische Berggipfel, malerische Dörfer zu gleiten. Doch die Kamera fängt auch epische Bilder von Städten, entlang pulsierender Autobahnen und Bahnlinien ein. Der Zuseher wird in den Bann gezogen, weil er sich wie an Bord des Helikopters fühlt, der anscheinend lautlos über die ganze Schweiz zu schweben scheint, untermalt von Musik in sphärischen Klängen. Die Musik stammt vom Komponisten Nik Bärtsch und ist fein justiert auf die Luftaufnahmen.<br />
«Die Flugrouten müssen bis ins Detail geplant sein», erklärt Fumasoli. Denn für die Flüge braucht es gehäuft Bewilligungen und je nachdem auch den richtigen Helikopter. Über Städten ist beispielsweise der geräuscharme «MD 902» im Einsatz, der keinen Heckrotor hat und deshalb ein ruhiges Filmen zulässt.</p>
<p><strong>Kraft in der Ruhe</strong><br />
Denn die Kraft der Bilder liegt in ihrer Ruhe. So waren sie erst auch gedacht, als Nachtprogramm. Doch Swissview wurde zu einem grossen Erfolg. «Die Bilder hatten einen Marktanteil von zehn Prozent, obwohl sie nur von ein Uhr bis sechs Uhr nachts gezeigt wurden», sagt Fumasoli. Schnell erhielt er deshalb von den Fernseh-Chefs den Auftrag nach dem Pilotfilm über die Ostschweiz die ganze Schweiz aus der Vogelperspektive zu filmen. Nachdem der Sender Schweiz 4 gestorben war, wechselte Swissview zum Schweizer Fernsehen, seit 2008 werden sie auf HD Suisse ausgestrahlt. «Ende Januar wird der Sender HD Suisse aber eingestellt», erzählt Fumasoli. Leider finde Swissview keinen Platz mehr im Schweizer Fernsehen.<br />
In all den Jahren hat er inzwischen 80 Filmstunden gedreht, welche nun für das App in 1600 Kurz-Filme geschnitten worden sind. Für HD Suisse ist er wegen der «High  Definition»-Qualität nochmals die ganze Schweiz abgeflogen. Für seine Planung erkundigt er sich bei Architekten, Landschaftsplanern und Bundesämtern, wo es etwas Besonderes zu filmen gibt. Im Helikopter ist er dann an einem Tag rund sechs bis neun Stunden unterwegs. Bald will er auch wieder über die Ostschweiz fliegen, um die Qualität der Bilder auf den neusten Stand zu bringen.<br />
Die neuen Medien faszinieren ihn, und deshalb zeigt er mit Stolz seine Apps für iPhone und iPad. Auch Smartphones und Tablets mit anderen Betriebssystemen als jenem von Apple will er erobern. Doch die Android-Welt ist vielfältiger. «Man braucht für jedes Tablet wieder eine eigene Lösung», sagt der 60-jährige.</p>
<p><strong>Die Schweiz in China</strong><br />
Auch da ist Fumasoli zuversichtlich. Er liebe das Risiko, sagt er. Als er vor sechs Jahren die Rechte von Swissview gekauft habe, hätte er sich diesen Erfolg nicht vorgestellt. Durch sein Swissview-App, sind seine Filme nun international geworden. «Ein Chinese kann so mit ein paar Klicks über die Schweiz fliegen». Auch Fumasoli schwebt noch einiges vor. Bald will er wieder losfliegen: über die Ostschweiz und vielleicht bald auch über die Berge von Österreich und Bayern oder über grosse Städte wie Abu Dhabi oder Bangkok.</p>
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		<title>«Mücken auf der Linse sind unsere ärgsten Feinde»</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 13:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tages-Anzeiger 10.5.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tages-Anzeiger<br />
10.5.2011<br />
<a class="button_link" href="../wp-content/uploads/2011/05/110510_Artikel_Tagesanzeiger.pdf"><span>Download PDF</span></a></p>
<div class="two_third"></p>
<p><strong>Seit 17 Jahren fliegt der Wädenswiler Marco Fumasoli mit dem Helikopter über das Land und filmt. «Swissview» hat längst Kultstatus erreicht. Bald erscheinen die luftigen Ansichten der Schweiz fürs iPhone.</strong><br />
Text: Michael Grimm, Fotos: Manuela Matt</p>
<p><strong>Kennen Sie jemanden, der «Swissview» nicht kennt?</strong><br />
Wenn ich von meiner Arbeit erzähle, wissen 95 Prozent sofort, wovon ich rede.</p>
<p><strong>Mit Ihren Landschaftsfilmen haben Sie einen Beitrag für die Ewigkeit geschaffen.<br />
Ein gutes Gefühl?</strong><br />
Ja, denn normalerweise ist ja vieles, was man im Leben macht, nicht mehr als ein Furz in die Luft. Mit «Swissview» ist meinem Team aber etwas gelungen, das uns seit Jahren grosse Befriedigung bringt. Wie ist «Swissview» entstanden? Mit einem Heissluftballon als Logo für den neuen Sender Schweiz 4 gewann ich den Wettbewerb um das neue Erscheinungsbild. Wir filmten den Ballon über der Schweizer Landschaft – vom Helikopter aus. Es sollten eigentlich nur ein bis drei Minuten lange Clips werden, um Programmpausen zu füllen. Weil die Zuschauer die Bilder so sehr liebten, hängten wir komplette Flüge rein und drehten über dem ganzen Land. Aus dem Pausenkonzept wurde ein Kultprogramm.</p>
<p><strong>Auf Schweiz 4 war «Swissview» sehr präsent. Später auf SF deutlich weniger. Warum?</strong><br />
Mit der Zunahme der Serien im Tagesprogramm wurde der Raum für «Swissview» kleiner. Heute wird das Format täglich auf HD Suisse ausgestrahlt.</p>
<p><strong>Bei Ihren Flügen gibt es weder ein Drehbuch noch Schauspieler. Was ist das Geheimnis? </strong><br />
Die Schweizer Landschaft. Der Zuschauer bleibt am Bildschirm kleben und will immer noch einen Berg, noch ein Tal und noch ein Dorf sehen. Er ist verblüfft, dass ein Bild, in dem so wenig passiert, so begeistern kann. Ein nicht zu unterschätzendes Element ist die sphärische Musik, die seit Jahren vom bekannten Nik Bärtsch komponiert wird. Durch sie erwachen die Luftaufnahmen zum Leben. </p>
<p><strong>Wie sieht die Zusammenarbeit in der Luft aus?</strong><br />
Wir verstehen uns inzwischen fast blind. Mein Pilot, Sandro Brugnoli, sieht nach unzähligen Flügen jeweils voraus, was mich an einer Route interessiert. Und der Kameramann Ueli Haberstich ahnt, welche Sujets mir wichtig sind, wann Details gefragt sind und wann sich das Blickfeld öffnen soll. </p>
<p><strong>Hat sich sonst etwas seit den Anfangszeiten verändert?</strong><br />
Heute fliegen wir sehr viel ruhiger. Das Rohmaterial schneiden wir kaum mehr. Ausnahmen sind das Ende des Bandes oder des Fluges oder Mücken auf der Linse – Insekten sind unsere ärgsten Feinde. Gezoomt wird ebenfalls weniger, schon aus Diskretionsgründen. Früher hatten wir eine solche Freude am Zoom, dass wir fokussierten, bis man die Schnauzhaare zählen konnte. </p>
<p><strong>So gesehen sind Sie ein Vorläufer von Google Street View.</strong><br />
(Lacht.) Das war natürlich nie die Absicht. Die Grundidee war, die Landschaft zu individualisieren. Das ging am besten durch die Menschen, die darin leben. Wir gingen immer gleich vor: Erst sah man eine Gegend in der Totalen, dann eine Gemeinde, dann einen Weiler, dann den Pöstler oder den Bauern, der mit der Heugabel in der Hand zum Helikopter hochschaut. Mit dem Datenschützer mussten wir uns deshalb noch nie herumschlagen. Zum Glück ist «Swissview» positiv besetzt und hat nicht das Image von Google.</p>
<p><strong>Die Sicht aus der Vogelperspektive kann faszinierend, aber auch beängstigend sein.<br />
Wo ist der Kontrast besonders gross?</strong><br />
Immer dort, wo der Eingriff des Menschen in die Natur ersichtlich wird. Beim Anblick schmelzender Gletscher wird mir unbehaglich. Eine Katastrophe ist auch die fortschreitende Zersiedelung. Wie das Gewerbe sich in die Landschaft frisst, einfach unglaublich! Oder zu schnell gewachsene Ortschaften. Auch wenn etwas besonders hässlich ist, halten wir voll drauf. Pfäffikon ist leider ein solches Beispiel: Da hat man wirklich das Gefühl, als hätte ein grosser Lastwagen einfach seine Ladung hingekippt. Da wurde gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste alles zugebaut.</p>
<p><strong>Wurde die Idee von «Swissview» im Ausland schon abgekupfert?</strong><br />
Bisher nicht. Aber auf Youtube gibt es nicht autorisierte Kopien. Wir sind dabei, diesen Piraten das Handwerk zu legen.</p>
<p><strong>Ihr jüngstes Projekt ist die Entwicklung einer iPhone-App, die Mitte Mai lanciert wird.</strong><br />
Unser Ziel ist es, zum jeweiligen Standort Luftbilder anzubieten. Interessant ist das für Touristen, Architekten, Stadtplaner, Lehrer oder für jeden Einwohner, der sein Quartier aus der Luft sehen will. 1500 Clips à drei Minuten werden im Angebot sein. Die App ist gratis, die einzelnen Clips kosten. Wir wollen ja weiterfliegen und neue Projekte anreissen.</p>
<p><strong>Haben Sie noch andere Träume?</strong><br />
Am liebsten würde ich auf der ganzen Welt filmen. Nicht flächendeckend wie in der Schweiz, aber punktuell. Abu Dhabi, Dubai, Istanbul, Shanghai, Bangkok&#8230; dieser Planet bietet so viele hervorragende Kulissen.</p>
<p><strong>Marco Fumasoli</strong><br />
Regisseur und Produzent<br />
Marco Fumasoli (1951) ist im Rheintal, in Wädenswil und Zürich aufgewachsen. Heute lebt er im Kreis 5. Der Jurist war Kreativdirektor beim Schweizer Fernsehen. Später gründete er seine erste Werbeagentur und seine eigene Filmproduktion. Im Jahr 2005 entwarf er das Erscheinungsbild der Lakers. Seine Helikopterflüge startet der zweimal verheiratete und heute geschiedene Filmer von der Heli-Basis in Schindellegi aus. (grm) www.swissview.com</p>
<p></div>
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		<title>Zürich Seefeld</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nemukcoders</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zürich Seefeld Etiam quis diam dui, vel pellentesque nisi. Morbi orci metus, sollicitudin et bibendum nec, volutpat sed diam. Aliquam vitae euismod felis. Duis Insert your text here dignissim egestas mi. Sed sollicitudin ullamcorper eros, at commodo enim sollicitudin ut. Nulla facilisi. Proin sollicitudin convallis justo nec suscipit. Proin leo ligula, sodales quis venenatis id, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich Seefeld</p>
<div class="two_third"></div>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qsQhQrCoSbA?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qsQhQrCoSbA?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Etiam quis diam dui, vel pellentesque nisi. Morbi orci metus,   sollicitudin et bibendum nec, volutpat sed diam. Aliquam vitae euismod   felis. Duis Insert your text here dignissim egestas mi. Sed sollicitudin  ullamcorper eros, at  commodo enim sollicitudin ut. Nulla facilisi.  Proin sollicitudin  convallis justo nec suscipit. Proin leo ligula,  sodales quis venenatis  id, vehicula id leo. Integer odio tortor,  porttitor sed laoreet  interdum, hendrerit non felis. Duis venenatis,  dolor ut pretium tempus,  nulla lorem suscipit dolor, non lacinia dolor  purus quis tortor.  Curabitur eu velit massa, at volutpat nulla. In eget  nunc et purus  egestas aliquet at vel nunc. Phasellus lobortis tempor  nibh. Cras  consectetur sapien ut est pulvinar porttitor. Sed id  malesuada dui.  Quisque rhoncus diam at magna mattis ac semper diam  sollicitudin.</p>
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<p><br/></p>
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		<title>Zürich Wipkingen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:04:37 +0000</pubDate>
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<p><strong>Zürich, Wipkingen<br />
</strong></p>
<div class="two_third"></p>
<p>Text lorem ipsum ganze Beschreibung. Hier das Beispiel von  Lötschenlücke, was natürlich nicht stimmt in diesem Kontext. Nördlich  des Grossen Aletschfirns führen die sanften Firnfelder der  Äbeni Flue  (3&#8217;962 m ü. M.) und des Gletscherhorns (3&#8217;983 m ü. M.) zu den   Steilhängen in Richtung des Berner Lauterbrunnentals.</p>
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		<title>Zürich Enge</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 04:23:23 +0000</pubDate>
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<p><strong>Zürich, Enge</strong></p>
<div class="two_third"></p>
<p>Text lorem ipsum ganze Beschreibung. Hier das Beispiel von Lötschenlücke, was natürlich nicht stimmt in diesem Kontext. Nördlich des Grossen Aletschfirns führen die sanften Firnfelder der  Äbeni Flue (3&#8217;962 m ü. M.) und des Gletscherhorns (3&#8217;983 m ü. M.) zu den  Steilhängen in Richtung des Berner Lauterbrunnentals. Die  vergletscherte Hochgebirgslandschaft gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe  «Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn». Zwischen Anugrat und Sattelhorn (3&#8217;745 m  ü. M.), westlich des Aletschhorns (4&#8217;193 m ü. M.), markiert die  Lötschenlücke (3&#8217;164 m ü. M.) den Übergang vom Grossen Aletschfirn zum  Langgletscher im Lötschental.</p>
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		<title>Berge und ein Helikopter</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miri</dc:creator>
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<tbody>
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<td>4:3</td>
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</tr>
<tr>
<td>4:3</td>
<td><a href="../wp-content/uploads/2010/09/berge_heli_1600x1200.jpg?phpMyAdmin=15dfe0178c236dc9977c5b94ffd00ca3" target="_blank">1600&#215;1200</a></td>
</tr>
<tr>
<td>16:9</td>
<td><a href="../wp-content/uploads/2010/09/berge_heli_1280x800.jpg?phpMyAdmin=15dfe0178c236dc9977c5b94ffd00ca3" target="_blank">1280&#215;800</a></td>
</tr>
<tr>
<td>16:9</td>
<td><a href="../wp-content/uploads/2010/09/berge_heli_1900x1200.jpg?phpMyAdmin=15dfe0178c236dc9977c5b94ffd00ca3" target="_blank">1920&#215;1200</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></div>
<div class="one_third last"></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>iPhone</td>
<td><a href="../wp-content/uploads/2010/09/berge_heli_320x480.jpg?phpMyAdmin=15dfe0178c236dc9977c5b94ffd00ca3" target="_self">320&#215;480</a></td>
</tr>
<tr>
<td>iPhone 4</td>
<td><a href="../wp-content/uploads/2010/09/berge_heli_640x960.jpg?phpMyAdmin=15dfe0178c236dc9977c5b94ffd00ca3" target="_self">640&#215;960</a></td>
</tr>
<tr>
<td>iPad</td>
<td><a href="../wp-content/uploads/2010/09/berge_heli_1024x1024.jpg?phpMyAdmin=15dfe0178c236dc9977c5b94ffd00ca3" target="_self">1024&#215;1024</a></td>
</tr>
<tr>
<td>iPod</td>
<td><a href="../wp-content/uploads/2010/09/berge_heli_320x240.jpg?phpMyAdmin=15dfe0178c236dc9977c5b94ffd00ca3" target="_self">320&#215;240</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></div><div class="clearboth"></div>
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